Was wir wollen

Kann das Ziel des Tanzens ein Anderes sein, als das Tanzen selber? Das Tanzen, dass den Raum und die Musik mit Leben füllt?

Momente der Besinnlichkeit, der Freude und des Schmerzes können ebenso zum Ausdruck gebracht werden wie Illustrationen des Hasses, der Liebe oder der Demut. Tanzen bietet ein unerschöpfliches Reservoir an Darstellung, Deutung und Missdeutung.

Wir wollen Tanzen und nicht Turnen!

Akrobatikteile werden nur dort verwendet, wo sie sich musikalisch, thematisch und choreographisch anbieten. Die plumpe Aneinanderreihung von Hebungen sehen wir als hilflosen Aktionismus an, mit der man den fachkundigen Betrachter sowieso nicht beeindrucken wird.

Wir wollen Tanzen leben!

Der Tänzer, die Gruppe, die Musik, die Emotion, die Motion, der/die Empfänger und der Raum bilden eine Einheit. Wir weigern uns das „nicht Offensichtliche“, durch triviale Uniformierung zu glätten. Improvisation und Spontaneität werden immer einen hohen Stellenwert in unseren Vorträgen haben. Nur so kann eine augenblickliche Stimmung glaubhaft vom Sender an den Empfänger transportiert werden.

Wir wollen unser Niveau beibehalten!

In dem Moment, in dem wir auf der Fläche oder Bühne stehen, sind wir Tänzer. Neben den körperlichen Vorraussetzungen wie Flexibilität und Ausdauer ist es unerlässlich, dass die Tänzer auch über eine gute tänzerische Ausbildung verfügen. Wir sind in der glücklichen Lage ausschließlich Mitglieder in unserem Team zu haben, die entweder das Tanzen beruflich betreiben oder über eine jahrelange Tanz- oder Bühnenerfahrung verfügen.

Wir wollen erfolgreich tanzen!

Die Frage nach der Definition von Erfolg, ist im Sporttanz relativ einfach zu beantworten. Dieser Erfolg ist eigentlich nur eine logische Konsequenz aus dem bereits Erwähnten.

Doch sollte dies die einzige Motivation sein zu tanzen?

 

Erfolg ist…wenn wir tanzen dürfen…